Internetagentur in Adendorf

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Beeindruckende Grafiken trumpfen oft mit ausgezeichneten Fotos auf. Die hohe Kunst des Grafikers liegt darin, sie mit entsprechender Typografie zu versehen. Das braucht neben einem Bildbearbeitungsprogramm meist noch ein Vektorprogramm. Je mehr Text in die Grafik eingebracht werden soll, desto besser müssen die Features für den Text sein. Zeichenoptionen ermöglichen ganz neue Bilder herzustellen, die nicht aus Pixeln bestehen.

Gute Programme haben ihren Preis. Für den Könner besitzen sie ausgesprochen umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten. Nicht selten überschneiden sich die Optionen aus dem Bildbearbeitungsprogramm mit denen des Vektorprogramms. Das erlaubt persönliche Vorlieben des Operators ohne Leistungsverlust.

Gute Grafiken – gute Bildbearbeitung

Mit der entsprechenden Bildvorlage sind exzellente Grafiken leicht herzustellen. Leider sind nicht alle Bilder gut genug und müssen vor der Veröffentlichung umfangreich aufbereitet werden. Mal liegt ist ein Schatten zu tief oder das Bild hat in Höhe oder Breite nicht das erforderliche Maß. Nicht selten ist die vorhandene Auflösung unzureichend und muss interpoliert werden. Das können nur solche Programme, die mit Leistungsfeatures für den DTP-Bereich ausgestattet sind. Selbstverständlich sollte das Farbmodell frei wählbar sein. RGB ist für den Printbereich unzureichend, Sonderfarben kann man damit gar nicht bedienen.

Sowohl im professionellen Bereich als auch für den ambitionierten Freizeit-Grafiker sind verlässliche Bildbearbeitungsprogramme unverzichtbar. Ob teuer vom Marktführer oder geschenkt aus dem Bereich Open Source, Bildbearbeitung muss penibel durchgeführt sein. Fehler, die hier gemacht werden, fallen spätestens im Druck oder bei der Veröffentlichung auf. Dann ist es meist zu spät.

Gute Bildbearbeitung – gute Bilder

Das Foto als Ausgangsbasis der gelungenen Grafik ist manchmal nicht zu beschaffen. Was liegt näher, als es selbst zu schießen? Dafür ist die Handycam bei Weitem nicht ausreichend. Professionelle Digitalkameras mit lichtstarken Objektiven sind eine gute Ausgangsbasis für ein gelungenes Bild.

Der ambitionierte Fotograf merkt schnell, dass mancher Schnappschuss durchaus gelungen ist. Den meisten guten Bildern geht allerdings Planung und Arrangement voraus. Wer keine Außenaufnahmen benötigt, braucht Licht im Studio. Auch hier gibt es vieles zu beachten, wie die Lichtfarbe, die Hintergründe und die Komposition des Bildes als Ganzes.

Völlig ausgeschlossen ist es, einfach ein Bild aus dem Internet zu benutzen. Das verletzt Urheberrecht und steht unter Strafe. Nur wenige Fotografen stellen ihre Fotos online und zur freien Verfügung für alle ins Netz. Es sollte die eigene Arbeit sein, auf die man am Ende stolz ist. Von vorn bis hinten.